Stress und seine Folgen

Derzeit wissen schon wohl alle, dass die Gehgeschwindigkeit im Alter abnimmt. In der Regel geht es um einen charakteristischen Prozess, nicht um eine Erkrankung. Ältere Menschen bewegen sich nicht so schnell wie jüngere Menschen. Offensichtlich gibt es Erkrankungen, die zu ernsten Gehstörungen im Alter führen. Das ist ein erntes Problem, weil jede Einschränkung der Mobilität zu einer erheblichen Minderung der Qualität des Lebens führt.

Man sollte sich dessen bewusst sein, dass weit verstandene Gangstörungen abwechslungsreiche Ursachen haben können. Es ist nicht zu leugnen, dass es sich ziemlich oft um neurologische Faktoren handelt. Erkrankungen der Nerven zählen zu äußerst häufigen Ursache dieser Probleme. Die Gehstörungen werden z.B. durch Morbus Parkinson und verschiedene Demenz-Probleme verursacht. Die Gangstörungen treten meist in Verbindung mit Schwindel sowie Gleichgewichtsstörungen auf.

Offensichtlich können auch Orthopädische Ursachen in Frage kommen. Viele ältere Menschen leiden an Erkrankungen des Bewegungsapparates, was auch zu mehreren Gehstörungen führt. Krankheiten der Knochen, Sarkopenie, kranke Gelenke – derartige Probleme können in hohem Alter zu wichtigen Störungen führen.

Immer, im Fall, wenn es sich um Gehstörungen dieser Art handelt, soll man eine individuelle Rehabilitation anfangen. Die Therapie hängt von der diagnostizierten Erkrankung ab. Weil Senioren, die nicht mehr mobil sind, eine komplexe Hilfe im Alltag brauchen, muss man auch über eine optyimale Seniorenbetreuung denken. Sinnvoll wäre es, eine private Pflegkraft zu beschäftigen. Zurzeit kann man ohne Probleme auch eine aus Polen kommende Seniorenbetreuerin finden, die Ihrem Senior eine kompetente Pflege zu Hause bietet.

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